Der "militärische industrielle Komplex" (eigentlich ein kritisch gemeinter marxistischer Kampfbegriff) wurde auch schon vom Sohn des Donald Trump erwähnt: er würde seinen "Vater daran hindern, Frieden zu schließen" (als Zitat in diesem Thread bereits erwähnt).
Dennoch müsste sein Vater gegen die Interessen der Monopole, Kapitalistenklasse und Rüstungskonzerne vorgehen, um solche Ziele zu erreichen.
Man mag sehr lange über dieses Zitat rätseln, wenn doch die Gegenwart von einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg ähnlich der Ukraine kündet.
Der Militärische-industrielle Komplex bedarf natürlich der Erprobungsphasen, jeder neue Krieg soll vermeintlich die Wirtschaft ankurbeln (schädigt tatsächlich nachhaltig die Volkswirtschaft), kapitalistische Akkumulationskrisen müssen auf diese Weise überwunden werden und wieder neue Krieg verlängert natürlich das System oder den Status einer Supermacht:
https://defence-network.com/erster-kampfeinsatz-prsm-rakete-us-armee/Zeitgleich hat der israelische Premier Netanjahu den Verdacht geäußert, die USA verhandelten hinter seinem Rücken mit dem Iran zur Beendigung des Krieges.
Das klingt überaus wahrscheinlich, zumal die Art der Invasion und das Ausmaß der Rechtsbrüche korrigiert werden müssen, um zu verhindern, einen totalen Krieg auf Jahre hinaus zu führen und Besuche von Terroristen auf Weihnachtsmärkten und anderswo zu riskieren.
Die Administration in Washington muss sich also der Folgen ihres Tuns bewusst sein.