Politische Brennpunkte

Begonnen von Filmgärtner, 01.03.22, 01:21

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Filmgärtner

Könnte man den Satz noch einmal umformulieren? Ich habe ihn inhaltlich nicht verstanden... Danke.

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Zitat von: Filmgärtner am 05.03.26, 14:23Könnte man den Satz noch einmal umformulieren? Ich habe ihn inhaltlich nicht verstanden... Danke.

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Nun ich schreibe nirgendwo beleidigende Worte gegen Politiker dieser Welt und der ist ja auch keiner mit seiner primitiven Art. ( Robert De Niro )

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Nun ich schreibe nirgendwo in den sozialen Medien beleidigende Worte gegen Politiker dieser Welt.

Und dieser hier ist ja auch kein echter Politiker mit seiner primitiven Art. ( Robert De Niro )

Filmgärtner

Mit der Kultur- und Akademikerszene oder noch wichtigeren Bevölkerungsgruppen ist dieser Administration allerdings nicht gerade konstruktiv umgegangen, also erhebt auch ein bekannter Schauspieler berechtigt seine Stimme.

Politiker allerdings ist er noch lange nicht. Falls er dem vorherigen Präsidenten anhängen sollte, wäre auch diese Variante ein Armutszeugnis.

Filmgärtner

06.03.26, 16:31 #603 Letzte Bearbeitung: 06.03.26, 16:46 von Filmgärtner
Der "militärische industrielle Komplex" (eigentlich ein kritisch gemeinter marxistischer Kampfbegriff) wurde auch schon vom Sohn des Donald Trump erwähnt: er würde seinen "Vater daran hindern, Frieden zu schließen" (als Zitat in diesem Thread bereits erwähnt).

Dennoch müsste sein Vater gegen die Interessen der Monopole, Kapitalistenklasse und Rüstungskonzerne vorgehen, um solche Ziele zu erreichen.

Man mag sehr lange über dieses Zitat rätseln, wenn doch die Gegenwart von einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg ähnlich der Ukraine kündet.

Der Militärische-industrielle Komplex bedarf natürlich der Erprobungsphasen, jeder neue Krieg soll vermeintlich die Wirtschaft ankurbeln (schädigt tatsächlich nachhaltig die Volkswirtschaft), kapitalistische Akkumulationskrisen müssen auf diese Weise überwunden werden und wieder neue Krieg verlängert natürlich das System oder den Status einer Supermacht:

https://defence-network.com/erster-kampfeinsatz-prsm-rakete-us-armee/

Zeitgleich hat der israelische Premier Netanjahu  den Verdacht geäußert, die USA verhandelten hinter seinem Rücken mit dem Iran zur Beendigung des Krieges.


Das klingt überaus wahrscheinlich, zumal die Art der Invasion und das Ausmaß der Rechtsbrüche korrigiert werden müssen, um zu verhindern, einen totalen Krieg auf Jahre hinaus zu führen und Besuche von Terroristen auf Weihnachtsmärkten und anderswo zu riskieren.
Die Administration in Washington muss sich also der Folgen ihres Tuns bewusst sein.

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Filmgärtner

In den letzten Wochen zigtausende Tote bei der Oppositionsbekämpfung durch das Mullah-System.
Werden aber islamistische Hinrichtungen in den nächsten Jahren Jahrzehnten aufhören? Oder unter kommenden Regimen fortgesetzt?

Der Wertewesten, zuvorderst die andere Länder überfallenen USA und Israel, wünschen nur den ökonomischen Zugriff und vasallenartige Regime: politische, religiöse oder ideologische Systeme sind nebensächlich.

https://www.fr.de/politik/muster-bei-iran-angriffen-experte-enthuellt-auffaelliges-zr-94197056.html#google_vignette

Die militärischen Angriffe erfolgen offenbar auf die Revolutionsgarden aber kaum auf das iranische Militär.
Einerseits erhofft man sich möglicherweise eine Spaltung oder einen inneren Aufstand im Militär, andererseits will man den Bodenkrieg noch hinausschieben und hofft auf die geforderte Kapitulation - die kaum zu erwarten ist.

Filmgärtner

Gestern um 09:30 #606 Letzte Bearbeitung: Gestern um 10:59 von Filmgärtner
Scott Ritter saß einst im Stab der Durchführung "Desert Storm" während des Irak-Kriegs.
Heute unterstellt er der Administration seines Landes hinterhältige Putschversuche, denn jüngst hätte auch der CIA beispielsweise auf den Chef der russischen Konföderation (Putin) einen Anschlag versucht (16:20). Dieser würde sich dafür revanchieren, indem er dem Iran geheime Informationen weiterleitet zur Aufklärung des Kampfgebiets (woran sich auch China beteiligen soll).

Teheran hingegen habe kurz vor Ausbruch des Krieges erneut einen Verzicht auf Atomwaffen erklärt und Kontrollinstanzen nach jüngsten Verhandlungen mit den USA eingeladen. Die Verhandlungen seien aber nur zum Schein geführt worden, denn der Angriff Washington sei bereits beschlossen gewesen.
In der derzeitigen Strategie Teherans, alle Nachbarn und noch weitere Beteiligte in den Konflikt hineinzuziehen, werde das Thema einer iranischen Atombombe erst jetzt relevant befeuert.