Die variablen Formatwandlungen sind in der Kopierwerks-Geschichte weit verbreitet.
In den 1950er Jahren wären zu nennen Superscope sowie Superscope 235 (von 2:1 bis 2.35:1), bei VistaVision von 1,5 zu 2:1.
Bei gut komponierten Filmen würde ich allerdings die Toleranzen sehr eng ziehen.
Am weitesten wohl hatte es Cameron getrieben mit AVATAR auf 70 mm Imax in 1,66 zu 1 - und auf 35mm in 2,39:1.
Wenn DER ASTRONAUT auf 70 mm Kopie von 1,43:1 auf zwei 2:1 kadriert wurde, hat man wohl nachgegeben der Vorstellung, dass 70 mm immer ein Breitwand-Film zu sein hat. Hoffentlich gibt es kein 35 mm, sonst würde man das 2:1 auf 2.39 zu 1 treiben.
DER ASTRONAUT besitzt aber einige Einstellungen, die sich sehr gut für eines eignen. Das meiste zwar farblich verkreuzt und unterbelichtet, aber ich würde es trotzdem ansehen: