Neueste Beiträge
#21
STARTS, Kritiken, Zuschauerresonanz / Aw: Fire and Ash (2025)
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 14.04.26, 07:53Aha, also nicht 16 zu 9. Diesmal 1.85. Dann aber noch irritierenderweise die Angabe vom Originalformat (obwohl es das nicht ist).
#22
STARTS, Kritiken, Zuschauerresonanz / Aw: Fire and Ash (2025)
Letzter Beitrag von Apache Apache - 13.04.26, 22:44AVATAR - FIRE AND ASH - UHD BD 4K / BD 3D / BD / DVD
Aspect Ratio = 1,85:1 & 2,39:1 - ?
https://www.blu-ray.com/movies/Avatar-Fire-and-Ash-4K-Blu-ray/393376/
Aspect Ratio = 1,85:1 & 2,39:1 - ?
https://www.blu-ray.com/movies/Avatar-Fire-and-Ash-4K-Blu-ray/393376/
#23
STARTS, Kritiken, Zuschauerresonanz / Aw: Fire and Ash (2025)
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 13.04.26, 22:23Ist der Titel jetzt im Heimkino in 16 zu 9 erhältlich? Das wäre ja mal was, dann wird aus Asche doch noch ein Diamant.
(Kann man endlich hier die ganze Bildwand füllen und sieht im Kopf und Fußraum mehr Bild, so wie auch in den IMAX Kinos, auch wenn es nur ein Heimkino-Medium ist).
(Kann man endlich hier die ganze Bildwand füllen und sieht im Kopf und Fußraum mehr Bild, so wie auch in den IMAX Kinos, auch wenn es nur ein Heimkino-Medium ist).
#24
UNBEKANNTE SEITEN VON KLASSIKERN / Aw: Cleopatra (1963)
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 13.04.26, 15:31 #25
ANALOGFILM - ARCHÄOLOGIE DER MEDIEN / Aw: KODAK VERITA
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 13.04.26, 14:59Man ist zwar froh, dass überhaupt Experimente und neue Angebote auf den Markt kommen. Warum auch nicht, wenn daraus baldmöglichst erfreuliche und innovative Durchbrüche geebnet werden könnten.
Also wichtig, richtig und unbedingt nötig, darauf einzugehen.
Eine gewisse Skepsis bleibt indessen aus folgenden Gründen: das interessanterweise erwähnte Material Portra-Umkehrfilm ist eine nostalgische Verklärung der alten Proträtfotografie: damit hatte sich bereits Marilyn Monroei 1946 ablichten lassen.
Warum will man unbedingt den Look eine altes Materials zurückerzwingen, wenn gewünschte Simulationen älterer Looks in den letzen fast drei Jahrzehnte via der LUT (look up tables) emuliert wurden?
Die einzige und aus meiner Sicht entscheidende Frage wurde auch diesmal seitens der Filmemacher und von Kodak nicht beantwortet: Wo und wann werden Aufnahmen auf diesem Material direkt und ohne Scan oder D.I. auf Printmaterial erscheinen (also auf 35mm und 70mm, wie es bereits vor 70 Jahre üblich war und sich vollstens bewährte)? Alle anderen Methoden und Praktiken sind nichts als Augenwischererei.
Also wichtig, richtig und unbedingt nötig, darauf einzugehen.
Eine gewisse Skepsis bleibt indessen aus folgenden Gründen: das interessanterweise erwähnte Material Portra-Umkehrfilm ist eine nostalgische Verklärung der alten Proträtfotografie: damit hatte sich bereits Marilyn Monroei 1946 ablichten lassen.
Warum will man unbedingt den Look eine altes Materials zurückerzwingen, wenn gewünschte Simulationen älterer Looks in den letzen fast drei Jahrzehnte via der LUT (look up tables) emuliert wurden?
Die einzige und aus meiner Sicht entscheidende Frage wurde auch diesmal seitens der Filmemacher und von Kodak nicht beantwortet: Wo und wann werden Aufnahmen auf diesem Material direkt und ohne Scan oder D.I. auf Printmaterial erscheinen (also auf 35mm und 70mm, wie es bereits vor 70 Jahre üblich war und sich vollstens bewährte)? Alle anderen Methoden und Praktiken sind nichts als Augenwischererei.
#26
KULTUR & POLITIK - Focus und Konnektivität / Aw: Politische Brennpunkte
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 13.04.26, 14:02Welche Kostbarkeit der Natur? Die Iraner besiegen/zerstören das Leben als kostbarstes Geschenk der Natur?
Eigentlich gilt dies: Die, die einen Krieg in einem anderen als dem eigenen Land beginnen (Putin, Trump) negieren das Leben und die freie Entscheidung der Einwohner, sich selber zu entscheiden (entweder für ein Mullah-Regime, für die Abschaffung des Gottesstaates, für einen Eintritt in EU/NATO/GUS oder für die Vermeidung von Bombenterror).
Putin hatte, abgesehen von der Diskriminierung russischer und russischsprachiger Bewohnen im Osten der Ukraine durch die kiever Regierung, keinen durch die UN legitimierten Anspruch auf eine Besetzung des gesamten Ukraine (wobei nicht klar ist, ob dies tatsächlich real sein Ziel der Invasion war, die unwillige Bevölkerung im Westen der Ukraine in die GUS zu zwingen). Trump hat keinen Anspruch auf Regime changes, die seiner Administration und seinem Wirtschaftinteresse genehm gestimmt sind und verfügt über keine Kompetenz, im arabischen Raum die Interessen der dortigen Völker und ihrer Kulturen zu repräsentieren oder überhaupt erst wahrzunehmen.
Das Völkerrecht verbat diese Kriegen eindeutig und war eine zivilisatorische Errungenschaft - dass es jetzt keine Gültigkeit mehr haben soll (obwohl China darauf pocht, allerdings sich als Langzeitsieger betrachtet aufgrund der Kriegsvermeidung), ist eine Katastrophem die uns um hunderte Jahre zurückwirft, selber noch vor die historischen Meilensteine des Wiener Kongresses und der Lehren aus zwei Weltkriegen.
Trump wollte Kriege vermeiden und beenden: tatsächlich, obwohl Vertreter der aggressivsten Kreise des US-Imperialismus, war das sein "menschlicher Zug" (wie selbst ZDF info in seinen Dokumentationen als Fazit zog). Putin wollte einst eine europäisch verortete Sicherheitsarchitektur und mochte deshalb sogar in die NATO eintreten. Die komplette Absage und Verkennung seines Vorschlages seitens der USA und Westeuropas verursachte den Eindruck auf russischer Seite, die USA wollten ihre erprobten regime chances alsbald auch in Russland ausprobieren und hätten daher seit 2014 die Ukraine zum Vorposten militärischer und wirtschaftlicher Interessen ausgebaut. Seither leben wir in Vorkriegszeiten.
Der Trumpismus hinwiederum propagierte Reichtum für das eigene Land ("great again", bereits Reagans Motto), erkannte Niederlagn in Vietnam und Irak, interessierte sich jedoch nicht für das Elend außerhalb der USA (nur insofern, als dass Trumps Schiegersohn und sein Amtskollege Netanjahu ihm einredeten, die Iraner würden in Kürze Atombomben auf die USA werfen).
Seit Venezuela aber pocht Trump auf die "Teihabe" am Ölvorkommen, will mit der Annexion eine desaströse Spaltung der Gesellschaftt im Inneren "kitten" und das System der Milliardäre um jeden Preis erhalten.
Putin hat sich zum Machtdepostisten verwandelt ohne erkennbare poltische Vision: eine abstruse Wiedervereinoigung russischsprachiger Ethnien wird postuliert und als Vision eines vergrößerten Russlands erhoben, dabei auch die tatsächliche Schwäche der einst abgespaltenen Sowjetrepubliken zielend.
Beide negieren innenpoltische Emanzipations- und Partizipationsbestrebungen aus der Bevölkerung oder aus verarmten Unterschichten. Die "Nation" fungiert wieder als kittender Transmissionsriemen für die Verleugnung innnenpolitische Klassenwidersprüche und sozialer Scheren. Beide Staatsführer verfügen über keine soziale, philosophisches oder kulturelle Agenda für die Zukunft, die EU verfügt ebenfalls nicht darüber. Alle fallen noch hinter Erkenntnise der griechischen Staatsphilosophie, der späteren Aufklärung oder der sozialen oder christlichen Gleichheitsprinzipien zurück und führen den Planten direkt in einen kommenden Weltkrieg.
Es ist derzeit sinnlos, wenn man das "Schlechte" zwar erkannt hat, aber eine Alternative in bestehenden Regierungsorganisationen sucht, die es kaum gibt.
Die, welche einst dagegen standen (Kuba, Venezuela, Albanien), wurden oder sollen unter US-amerikanischem Vorzeichen reformiert werden und Russland hinwiederum hat nichts zu bieten außer der Maxime "der Feind meines Feindes ist mein Freund", allerdings keine kulturellen und sozialen Visionen erarbeitet, die uns aus der laufenden Agenda des Dritten Weltkrieg herausführen.
Eigentlich gilt dies: Die, die einen Krieg in einem anderen als dem eigenen Land beginnen (Putin, Trump) negieren das Leben und die freie Entscheidung der Einwohner, sich selber zu entscheiden (entweder für ein Mullah-Regime, für die Abschaffung des Gottesstaates, für einen Eintritt in EU/NATO/GUS oder für die Vermeidung von Bombenterror).
Putin hatte, abgesehen von der Diskriminierung russischer und russischsprachiger Bewohnen im Osten der Ukraine durch die kiever Regierung, keinen durch die UN legitimierten Anspruch auf eine Besetzung des gesamten Ukraine (wobei nicht klar ist, ob dies tatsächlich real sein Ziel der Invasion war, die unwillige Bevölkerung im Westen der Ukraine in die GUS zu zwingen). Trump hat keinen Anspruch auf Regime changes, die seiner Administration und seinem Wirtschaftinteresse genehm gestimmt sind und verfügt über keine Kompetenz, im arabischen Raum die Interessen der dortigen Völker und ihrer Kulturen zu repräsentieren oder überhaupt erst wahrzunehmen.
Das Völkerrecht verbat diese Kriegen eindeutig und war eine zivilisatorische Errungenschaft - dass es jetzt keine Gültigkeit mehr haben soll (obwohl China darauf pocht, allerdings sich als Langzeitsieger betrachtet aufgrund der Kriegsvermeidung), ist eine Katastrophem die uns um hunderte Jahre zurückwirft, selber noch vor die historischen Meilensteine des Wiener Kongresses und der Lehren aus zwei Weltkriegen.
Trump wollte Kriege vermeiden und beenden: tatsächlich, obwohl Vertreter der aggressivsten Kreise des US-Imperialismus, war das sein "menschlicher Zug" (wie selbst ZDF info in seinen Dokumentationen als Fazit zog). Putin wollte einst eine europäisch verortete Sicherheitsarchitektur und mochte deshalb sogar in die NATO eintreten. Die komplette Absage und Verkennung seines Vorschlages seitens der USA und Westeuropas verursachte den Eindruck auf russischer Seite, die USA wollten ihre erprobten regime chances alsbald auch in Russland ausprobieren und hätten daher seit 2014 die Ukraine zum Vorposten militärischer und wirtschaftlicher Interessen ausgebaut. Seither leben wir in Vorkriegszeiten.
Der Trumpismus hinwiederum propagierte Reichtum für das eigene Land ("great again", bereits Reagans Motto), erkannte Niederlagn in Vietnam und Irak, interessierte sich jedoch nicht für das Elend außerhalb der USA (nur insofern, als dass Trumps Schiegersohn und sein Amtskollege Netanjahu ihm einredeten, die Iraner würden in Kürze Atombomben auf die USA werfen).
Seit Venezuela aber pocht Trump auf die "Teihabe" am Ölvorkommen, will mit der Annexion eine desaströse Spaltung der Gesellschaftt im Inneren "kitten" und das System der Milliardäre um jeden Preis erhalten.
Putin hat sich zum Machtdepostisten verwandelt ohne erkennbare poltische Vision: eine abstruse Wiedervereinoigung russischsprachiger Ethnien wird postuliert und als Vision eines vergrößerten Russlands erhoben, dabei auch die tatsächliche Schwäche der einst abgespaltenen Sowjetrepubliken zielend.
Beide negieren innenpoltische Emanzipations- und Partizipationsbestrebungen aus der Bevölkerung oder aus verarmten Unterschichten. Die "Nation" fungiert wieder als kittender Transmissionsriemen für die Verleugnung innnenpolitische Klassenwidersprüche und sozialer Scheren. Beide Staatsführer verfügen über keine soziale, philosophisches oder kulturelle Agenda für die Zukunft, die EU verfügt ebenfalls nicht darüber. Alle fallen noch hinter Erkenntnise der griechischen Staatsphilosophie, der späteren Aufklärung oder der sozialen oder christlichen Gleichheitsprinzipien zurück und führen den Planten direkt in einen kommenden Weltkrieg.
Es ist derzeit sinnlos, wenn man das "Schlechte" zwar erkannt hat, aber eine Alternative in bestehenden Regierungsorganisationen sucht, die es kaum gibt.
Die, welche einst dagegen standen (Kuba, Venezuela, Albanien), wurden oder sollen unter US-amerikanischem Vorzeichen reformiert werden und Russland hinwiederum hat nichts zu bieten außer der Maxime "der Feind meines Feindes ist mein Freund", allerdings keine kulturellen und sozialen Visionen erarbeitet, die uns aus der laufenden Agenda des Dritten Weltkrieg herausführen.
#27
KULTUR & POLITIK - Focus und Konnektivität / Aw: Politische Brennpunkte
Letzter Beitrag von Apache Apache - 13.04.26, 05:30Hello
Trump besteht doch nur ganz streng auf ein unbesiegbares Amerika und Iran besiegt definitiv nie im Leben die Amerikaner sondern das kostbare aus dem Reich der Natur also in ferner Zukunft unbedingt bei den wahren Tatsachen bleiben hier in diesem Thred.
Cheers
Trump besteht doch nur ganz streng auf ein unbesiegbares Amerika und Iran besiegt definitiv nie im Leben die Amerikaner sondern das kostbare aus dem Reich der Natur also in ferner Zukunft unbedingt bei den wahren Tatsachen bleiben hier in diesem Thred.
Cheers
#28
VORFÜHRTERMINE, Standard, Special Venues, Home Cinema / Aw: Aktuelle Vorführungen vom ...
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 12.04.26, 11:46Am 20.6.26 in der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe (regelmässiger 35mm-Repräsentant) so wie heute Abend im Filmrauschpalast in Berlin (moderater Eintritt: 9 EUR) der feministische Klassiker WANDA von 1970 auf 35mm.
Gedreht würde er seinerzeit auf 16mm-Umkehrfilm.
Die Kopie stammt aus dem Archiv von Kino Arsenal, Berlin (evtl. die Restaurierung der Film Foundation von 2010).
Im März lief der Film auch auf dem Filmpodium in Zürich (in einer Kopie von der UCLA).
https://www.filmpodium.ch/film/171513/wanda
https://www.perlentaucher.de/im-kino/filmkritik-zu-wanda-von-barbara-loden.html
Gedreht würde er seinerzeit auf 16mm-Umkehrfilm.
Die Kopie stammt aus dem Archiv von Kino Arsenal, Berlin (evtl. die Restaurierung der Film Foundation von 2010).
Im März lief der Film auch auf dem Filmpodium in Zürich (in einer Kopie von der UCLA).
https://www.filmpodium.ch/film/171513/wanda
https://www.perlentaucher.de/im-kino/filmkritik-zu-wanda-von-barbara-loden.html
#29
KULTUR & POLITIK - Focus und Konnektivität / Aw: Politische Brennpunkte
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 12.04.26, 09:45Endet diese Tragödie?
Jedoch ist Vance vor einer Stunde in Islamabad mit einem Friedensschluss gescheitert, obwohl Trump indirekt die Niederlage realisiert hat und den 10-Punkte-Plan Irans als Verhandlungsgrundlage vorschlägt.
Scheinbar ist der in die Enge getriebene Iran, obwohl er vor dem Kriegsausbruch zu einem für alle Seiten vertretbaren Vertrag bereit war, der nur hätte unterzeichnet werden müssen, zu einem schnellen Friedensschluss jetzt nicht mehr gewillt - ähnlich Russland - und nutzt strategische Vorteile aus (die zur Schwächung des Westens führen).
Die US-Politik der letzten Jahrzehnte hat sich somit selber ein Bein gestellt und Ungeheuer erschaffen, welche vorher nicht existierten. Fast alle 13 US-Stützpunkte in der Region sollen durch iranische Angriffe beschädigt worden sein. Einen Krieg zu gewinnen hieße, im Iran Atomwaffen einzusetzen.
Trump hatte sich von seinem Schwiegersohn Kushner, Immobilienwirt Wittkow und seinem Freund und Amtskollegen Netanjahu falsch beraten lassen, hat es aber zu spät bemerkt. Hoffentlich nicht zu spät.
Jedoch ist Vance vor einer Stunde in Islamabad mit einem Friedensschluss gescheitert, obwohl Trump indirekt die Niederlage realisiert hat und den 10-Punkte-Plan Irans als Verhandlungsgrundlage vorschlägt.
Scheinbar ist der in die Enge getriebene Iran, obwohl er vor dem Kriegsausbruch zu einem für alle Seiten vertretbaren Vertrag bereit war, der nur hätte unterzeichnet werden müssen, zu einem schnellen Friedensschluss jetzt nicht mehr gewillt - ähnlich Russland - und nutzt strategische Vorteile aus (die zur Schwächung des Westens führen).
Die US-Politik der letzten Jahrzehnte hat sich somit selber ein Bein gestellt und Ungeheuer erschaffen, welche vorher nicht existierten. Fast alle 13 US-Stützpunkte in der Region sollen durch iranische Angriffe beschädigt worden sein. Einen Krieg zu gewinnen hieße, im Iran Atomwaffen einzusetzen.
Trump hatte sich von seinem Schwiegersohn Kushner, Immobilienwirt Wittkow und seinem Freund und Amtskollegen Netanjahu falsch beraten lassen, hat es aber zu spät bemerkt. Hoffentlich nicht zu spät.
#30
KULTUR & POLITIK - Focus und Konnektivität / Aw: Politische Brennpunkte
Letzter Beitrag von Filmgärtner - 12.04.26, 01:371:35