Politische Brennpunkte

Begonnen von Filmgärtner, 01.03.22, 01:21

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Filmgärtner

Bravo.
(Vielleicht wird man doch noch zum Sozialdemokraten. Das erste Mal nach 1949 wahre Worte eines Bundespräsidenten.)



Filmgärtner


Apache Apache

Deutschland macht sich doch lieber wieder Gedanken um das eigene Volk und senkt bald die Preise der teuren Lebensunterhaltung. Idiotisch und ewig politisches Gerede der gesamten deutschen Regierung in den sozialen Medien sowie Nachrichten dienen keineswegs unserem Land.

Apache Apache

Berlin demonstriert gegen Trump aber viel wichtiger ist da wohl eine Demonstration zu diesen hohen Preisen der Nahrung im Discounter.

Filmgärtner

29.03.26, 07:47 #635 Letzte Bearbeitung: 29.03.26, 07:56 von Filmgärtner
Das hängt ja beides zusammen, seitdem irrsinnigerweise jährlich 500 Milliarden Euro für eine Rüstung ausgegeben werden sollen gegen einen nicht realisierbaren Feind.
Man hätte bereits vor 50 Jahren aus der NATO austreten müssen. Dann gäbe es jetzt keine todbringende Hochrüstung und vermutlich auch keinen Ukraine-Krieg.

Filmgärtner

29.03.26, 08:13 #636 Letzte Bearbeitung: 29.03.26, 08:50 von Filmgärtner
Die amerikanische Verteidigungsminister mit Kreuzritter-Tätowierung:




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Verschwörungstheorie?


Filmgärtner

02.04.26, 10:19 #638 Letzte Bearbeitung: 02.04.26, 10:55 von Filmgärtner

*

"Ab heute wird Bombe mit Bombe vergolten" war Hitlers Ansprache vor dem Reichstag 1939 zur Einleitung des Zweiten Weltkriegs:

https://www.facebook.com/share/r/1HmMMTJ4Ci/

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Kommt einen bekannt vor:


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Filmgärtner

12.04.26, 09:45 #642 Letzte Bearbeitung: 12.04.26, 09:50 von Filmgärtner
Endet diese Tragödie?


Jedoch ist Vance vor einer Stunde in Islamabad mit einem Friedensschluss gescheitert, obwohl Trump indirekt die Niederlage  realisiert hat und den 10-Punkte-Plan Irans als Verhandlungsgrundlage vorschlägt.
Scheinbar ist der in die Enge getriebene Iran, obwohl er vor dem Kriegsausbruch zu einem für alle Seiten vertretbaren Vertrag bereit war, der nur hätte unterzeichnet werden müssen, zu einem schnellen Friedensschluss jetzt nicht mehr gewillt - ähnlich Russland - und nutzt strategische Vorteile aus (die zur Schwächung des Westens führen).

Die US-Politik der letzten Jahrzehnte hat sich somit selber ein Bein gestellt und Ungeheuer erschaffen, welche vorher nicht existierten. Fast alle 13 US-Stützpunkte in der Region sollen durch iranische Angriffe beschädigt worden sein. Einen Krieg zu gewinnen hieße, im Iran Atomwaffen einzusetzen.

Trump hatte sich von seinem Schwiegersohn Kushner, Immobilienwirt Wittkow und seinem Freund und Amtskollegen Netanjahu falsch beraten lassen, hat es aber zu spät bemerkt. Hoffentlich nicht zu spät.

Apache Apache

Hello

Trump besteht doch nur ganz streng auf ein unbesiegbares Amerika und Iran besiegt definitiv nie im Leben die Amerikaner sondern das kostbare aus dem Reich der Natur also in ferner Zukunft unbedingt bei den wahren Tatsachen bleiben hier in diesem Thred.

Cheers

Filmgärtner

13.04.26, 14:02 #644 Letzte Bearbeitung: 13.04.26, 14:11 von Filmgärtner
Welche Kostbarkeit der Natur? Die Iraner besiegen/zerstören das Leben als kostbarstes Geschenk der Natur?
Eigentlich gilt dies: Die, die einen Krieg in einem anderen als dem eigenen Land beginnen (Putin, Trump) negieren das Leben und die freie Entscheidung der Einwohner, sich selber zu entscheiden (entweder für ein Mullah-Regime, für die Abschaffung des Gottesstaates, für einen Eintritt in EU/NATO/GUS oder für die Vermeidung von Bombenterror).

Putin hatte, abgesehen von der Diskriminierung russischer und russischsprachiger Bewohnen im Osten der Ukraine durch die kiever Regierung, keinen durch die UN legitimierten Anspruch auf eine Besetzung des gesamten Ukraine (wobei nicht klar ist, ob dies tatsächlich real sein Ziel der Invasion war, die unwillige Bevölkerung im Westen der Ukraine in die GUS zu zwingen). Trump hat keinen Anspruch auf Regime changes, die seiner Administration und seinem Wirtschaftinteresse genehm gestimmt sind und verfügt über keine Kompetenz, im arabischen Raum die Interessen der dortigen Völker und ihrer Kulturen zu repräsentieren oder überhaupt erst wahrzunehmen.
Das Völkerrecht verbat diese Kriegen eindeutig und war eine zivilisatorische Errungenschaft - dass es jetzt keine Gültigkeit mehr haben soll (obwohl China darauf pocht, allerdings sich als Langzeitsieger betrachtet aufgrund der Kriegsvermeidung), ist eine Katastrophem die uns um hunderte Jahre zurückwirft, selber noch vor die historischen Meilensteine des Wiener Kongresses und der Lehren aus zwei Weltkriegen.

Trump wollte Kriege vermeiden und beenden: tatsächlich, obwohl Vertreter der aggressivsten Kreise des US-Imperialismus, war das sein "menschlicher Zug" (wie selbst ZDF info in seinen Dokumentationen als Fazit zog). Putin wollte einst eine europäisch verortete Sicherheitsarchitektur und mochte deshalb sogar in die NATO eintreten. Die komplette Absage und Verkennung seines Vorschlages seitens der USA und Westeuropas verursachte den Eindruck auf russischer Seite, die USA wollten ihre erprobten regime chances alsbald auch in Russland ausprobieren und hätten daher seit 2014 die Ukraine zum Vorposten militärischer und wirtschaftlicher Interessen ausgebaut. Seither leben wir in Vorkriegszeiten.

Der Trumpismus hinwiederum propagierte Reichtum für das eigene Land ("great again", bereits  Reagans Motto), erkannte Niederlagn in Vietnam und Irak, interessierte sich jedoch nicht für das Elend außerhalb der USA (nur insofern, als dass Trumps Schiegersohn und sein Amtskollege Netanjahu ihm einredeten, die Iraner würden in Kürze Atombomben auf die USA werfen).
Seit Venezuela aber pocht Trump auf die "Teihabe" am Ölvorkommen, will mit der Annexion eine desaströse Spaltung der Gesellschaftt im Inneren "kitten" und das System der Milliardäre um jeden Preis erhalten.
Putin hat sich zum Machtdepostisten verwandelt ohne erkennbare poltische Vision: eine abstruse Wiedervereinoigung russischsprachiger Ethnien wird postuliert und als Vision eines vergrößerten Russlands erhoben, dabei auch die tatsächliche Schwäche der einst abgespaltenen Sowjetrepubliken zielend.

Beide negieren innenpoltische Emanzipations- und Partizipationsbestrebungen aus der Bevölkerung oder aus verarmten Unterschichten. Die "Nation" fungiert wieder als kittender Transmissionsriemen für die Verleugnung innnenpolitische Klassenwidersprüche und sozialer Scheren. Beide Staatsführer verfügen über keine soziale, philosophisches oder kulturelle Agenda für die Zukunft, die EU verfügt ebenfalls nicht darüber. Alle fallen noch hinter Erkenntnise der griechischen Staatsphilosophie, der späteren Aufklärung oder der sozialen oder christlichen Gleichheitsprinzipien zurück und führen den Planten direkt in einen kommenden Weltkrieg.

Es ist derzeit sinnlos, wenn man das "Schlechte" zwar erkannt hat, aber eine Alternative in bestehenden Regierungsorganisationen sucht, die es kaum gibt.
Die, welche einst dagegen standen (Kuba, Venezuela, Albanien), wurden oder sollen unter US-amerikanischem Vorzeichen reformiert werden und Russland hinwiederum hat nichts zu bieten außer der Maxime "der Feind meines Feindes ist mein Freund", allerdings keine kulturellen und sozialen Visionen erarbeitet, die uns aus der laufenden Agenda des Dritten Weltkrieg herausführen.

Filmgärtner

Augenwischerei in Ungarn und entsprechender Hohn und Häme auch aus bestimmten Kreisen aus dem Netz, über die sich keiner mehr wundern braucht:


Filmgärtner