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FACHVERBÄNDE, FÖRDERANSTALTEN / CineHamburg2026
Letzter Beitrag von A-Cinema - 03.07.26, 18:29
CineHamburg 2026

7-10 Juli 2026

ZitatErstmals bündeln die beiden zentralen Verbände der Auswertungsseite – der AllScreens Verband Filmverleih und Audiovisuelle Medien e.V. und der Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF KINO e.V.) – ihre Kräfte, um ein gemeinsames Branchenevent zu schaffen, das in Umfang, Bedeutung und Ausrichtung eine neue Dimension erreicht.

Ich bin nicht sicher, was ich davon halten soll.

Es könnte Impulse geben, wie den, dass mein Wunsch von 2015, dass es ein digitales Austauschformat für Terminbestätigungen und Abrechnungen geben sollte, aufgegriffen wird - das ist kürzlich (2026) geschehen.

Andererseits gibt es mir ein ungutes Gefühl, wenn die beiden horizontal (Verleih- und Kinoseite) marktbeherrschenden Verbände kungeln. Das geht hart in Richtung Kartellamt.
Meine Befürchtung ist, dass dann Dinge in die Wege geleitet werden, die die anderen Verbände und Branchenteilnehmer benachteiligen.

Na, wir werden sehen.
#87
Dreharbeiten:

#88
Deutschland stellt auf Kriegswirtschaft um und verarmt:

https://www.facebook.com/share/r/17uLoTpWYn/

Zweifel an mRNA-Impfstoffen:

#89
Blutleere Weltstars und abgeschaute Transformers- Ritter - das läßt einiges befürchten.

Letzter gut fotografierter Film des Mr. Nolan war "Batman begins" (bereits voller seelenloser Langeweile), ansatzweise noch "Inception".
Der Regisseur selber ist farbenblind, so wundert auch nicht solche Art der Fotografie. Wenn man dann auch nicht ausleuchten kann und noch nie von David Lean und Stanley Kubrick gehört hat (Verzeihung, diese sind ja Nolans Idole), dann konvertiert man zu einem matschigen, unterbelichteten, desaturierten und uninspirierten Bild mit dröhnendem Hans Zimmer-Verschnitt (welcher schon für sich stehend der schlimmste Filmkomponist ist): die klagende, orientalische Sängerstimme im Hintergrund kennt man doch von irgendwoher.
Und wenn man sich nichts traut, gibt es eben Abkupfern von "Gladiator" (der für sich genommen gepixelter Abglanz von "Untergang des römischen Reiches" gewesen war) .
Das einzig  Hoffnungserweckende hier ist die Verwendung der 70 mm-Technik: sie war in den 1960er Jahren auf dem einsamen Höhepunkt naturrealistischer Bilder angelangt: bei Nolan erlöst durch trübe Nebel und diffuse Schatten (bei anderen blockbustern wie "Disclosure Day" dito: beide Regisseure bewerben sich auch gegenseitig - für Ergebnisse, für die sie sich doppelt schämen müssten).
"Gladiator" hatte es mit der Tiefenschärfe bei Super 35 noch einfach, bei "Odyssee" auf 65mm verlängerten sich bei gleichen Einstellungsgrößen die Objektivbrennweiten um ein Mehrfaches: selbst Tag- und Panoramaaufnahmen können sich auf diese Weise nicht entfalten.